FAQ

Wer Zahnschmerzen hat, wird auf direktem Weg die zahnärztliche Praxis ansteuern. Doch der Kieferorthopäde München hat nur ein ganz bestimmtes Behandlungsspektrum. Wenn es um Fehlstellungen der Zähne bzw. des gesamten Gebisses geht, ist der Kieferorthopäde die richtige Adresse. Patienten fragen sich in einer solchen Situation, wie sie einen geeigneten Kieferorthopäden in München oder in einer anderen Stadt finden können. Hierbei gibt es unterschiedliche Gesichtspunkte, die beachtet werden sollten:

 

  • Expertise: Ein Kieferorthopäde München weist nur dann das notwendige Knowhow auf, wenn er eine entsprechende Ausbildung absolviert hat. Das bedeutet in Deutschland eine abgeschlossene Fachzahnarztausbildung. Wichtig zu wissen: Die abgeschlossene Fachzahnarztausbildung ist notwendige Voraussetzung für die Tätigkeit als Kieferorthopäde in München. Alternativ ist die Ausbildung als Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie möglich – dies muss aber auch explizit so als Berufsbezeichnung geführt werden.
  • Wechsel während der Behandlung: Wird die kieferorthopädische Behandlung begonnen, ist der Wechsel der Praxis während der Behandlung nur schwer bis gar nicht möglich. Krankenkassen verlangen dabei nach einem triftigen Grund – hier obliegt dem Patienten selbst die Nachweispflicht, wenn er denn die Praxis wechseln möchte und sich für einen anderen Kieferorthopäden entscheidet. Überlegen Sie daher vorher, ob die Praxis Ihren Vorstellungen entspricht – und zwar bevor die ersten Behandlungsschritte eingeleitet werden.

Schiefe Zähne, Kieferfehlstellungen oder auch Zahnlücken sind die häufigsten Gründe für den Besuch beim Kieferorthopäden München. Er erfragt in einem ersten Gespräch, welche Beschwerden der Patient hat und klärt durch weitere Maßnahmen – so zum Beispiel durch bildgebende Verfahren ab – inwieweit diese durch eine kieferorthopädische Behandlung behoben werden können.

Mit den modernen Methoden der Kieferorthopädie hat sich auch das Behandlungsspektrum deutlich erweitert: Während früher lediglich feste oder auch lose Zahnspangen zur Verfügung standen, ist jetzt mit der Invisalign-Methode eine weitere Option dazugekommen.

Dabei hat sich die Invisalign München Methode nicht nur in Deutschland, sondern bereits weltweit etabliert und bewährt: Patienten erfreuen sich dabei an der nahezu unsichtbaren Art und Weise, auf die Invisalign Fehlbisse korrigiert und Fehlstellungen beseitigt.

Was beinhaltet die Invisalign-Behandlung?

Wer sich für Invisalign München entscheidet, der wird dabei von einem zertifizierten Invisalign-Behandler begleitet. Dieser fertigt individuell angefertigte Schienen, die sogenannten Aligner, die täglich getragen werden müssen und regelmäßig gewechselt werden. Im Allgemeinen ist dies nach 1 bis 2 Wochen der Fall: Dann kommt der nächste Aligner zum Einsatz. Schritt für Schritt – oder besser: Aligner für Aligner – geht es dann in Richtung Traumgebiss.

Zur begleitenden Kontrolle der Behandlungsergebnisse ist steht alle 6 bis 8 Wochen ein Termin bei Ihrem Behandler auf dem Plan: Er kontrolliert den Fortschritt der Behandlung und auch, ob alles so verläuft, wie es im Vorfeld geplant wurde.

Welchen Vorteil bietet die Behandlung mit Invisalign?

Der größte Vorteil einer Behandlung mit Invisalign München ist ganz klar die Tatsache, dass die kieferorthopädischen Maßnahmen für Außenstehende kaum wahrnehmbar sind. Patienten haben also keine Drähte oder Gummis im Mund, die beim Sprechen oder Lachen zu sehen sind oder beim Essen und der Zahnhygiene stören. Die Aligner lassen sich übrigens zum Essen und Zähneputzen ganz einfach herausnehmen: So ist gewährleistet, dass Sie im Alltag keinerlei Einschränkungen erfahren.

Was kostet die Behandlung mit Invisalign?

Die Kosten für die Behandlung mit Invisalign lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen vielmehr von der individuellen Ausgangssituation ab. In der Regel liegen die Kosten aber zwischen 3500 und 6500 Euro und sind abhängig vom Schweregrad der Fehlstellungen. Wie hoch die Kosten letztendlich liegen werden, erfahren Patienten im Rahmen des Erstgesprächs mit dem zertifizierten Invisalign-Behandler.